Die Weihnachtsgeschichte

Die Weihnachtsgeschichte von Patrik Beausencourt zur Fussballer-Weihnachtsfeier 2012

Was wäre wenn – oder, wie man im Hause Sepperl sagt, „hätte, hätte, Fahrradkette“

Wie jedes Jahr, kam auch dieses mal die Weihnachtsfeier wieder völlig überraschend und so hatte ich kaum noch Zeit, etwas vorzubereiten. Allerdings habe ich mir eine kleine Geschichte ausgedacht, mal so ein bisschen hin und her überlegt, nach dem Motto was wäre wenn. Nun gut, der Zappi und meiner einer haben händeringend darum gebeten, dass heute Abend irgendwelche Aufführungen, Einlagen oder dergleichen aus Reihen der Fußballer erbracht werden – schaun wir mal was da alles noch so kommt. Vielleicht ein Gedicht oder ein Trompetenspiel oder eine Tanzeinlage, wer weiß Bühne frei.

Ich mache hier meinen Teil natürlich nicht, um die Massen zu bespaßen, sondern um all denjenigen Recht zu lassen, die meinen „der hört sich gerne selbst reden“ und mal ganz ehrlich Jungs, ganz im Vertrauen: Eine einfachere Möglichkeit, beim Einsatz noch weniger Mittel, die Aufmerksamkeit so vieler hübscher junger Mädels in einem Raum auf sich alleine zu ziehen hat, nur in seinen legendären Sunsetauftritten Simon Pölitz gefunden. Danke im Namen aller für Deine und damit meine Inspiration.

Wie jede Geschichte soll auch meine natürlich das Wohlwollen des Publikums erhaschen und so handelt sie hauptsächlich von Gewalt, Intrigen und viiiiel nackter Haut – also fast – naja vielleicht ein bisschen. Apropos Sex! Ich weiß nicht, ob das schon mal jemandem aufgefallen ist, aber wenn man sich außerhalb der Bundesligazeit auf den Sender Bayern 1 verirrt und sich dann mal, ein bisschen die Texte hiesiger Volksmusik zu Gemüte führt, mir passieret das manchmal während der Autofahrt, dann fragt man sich doch allen ernstes ob die Generation unserer Großväter noch andere Dinge im Sinn hat, als die Lieblingsbeschäftigung unverheirateter Paare.

Ich schweife ab. Natürlich soll sich meine Geschichte dem Anlass entsprechend um das Thema Fußball drehen. Letztes Jahr habe ich versucht zu erklären, warum Frodo Beutlin aberhunderte von Kilometern hinter sich brachte, um das Runde ins Eckige zu buchsieren, also den Ring in die Schlucht und was das ganze mit unserem Fußball zu tun haben soll – und bin bereits damals kläglich gescheitert und da dachte ich mir, weil das so gut geklappt hat, versuche ich es diesmal gleich nochmal mit Metaphern, also Bildern, „Rooney – Buidln“.

Das Thema meiner Geschichte lautet also, was wäre wenn. Letztes mal als ich eine Geschichte erzählt habe, handelte sich diese wie gesagt um die grausame Geschichte von äckerdurchpflügenden Horden, die im Kampf um Ball und Sieg verbrannte Erde, Blut und Tränen hinter sich lassen – dieses Jahr soll meine Geschichte nicht weniger grausam sein. Am grausamsten wird sie aber sicherlich für den Hesse sein, ich schätze der wird noch viele schlaflose Nächte haben, wenn er sich an diese Geschichte zurückerinnert.

Die Idee zur Geschichte kam mir als wir vor vielen Jahren mal mit der ganzen Mannschaft nach Mallorca zum Kulturtrip geflogen sind und im Flugzeug der MTV Dießen ein eigenes Viertel besetzt hatte. Nur einer hatte einsam einen Sitz 17 Reihen weiter hinten – ich. Nachdem ich dort Platz genommen hatte setzte sich ein Mädel neben mich, der Flieger startete und weil man eh nicht weiß, wie man die endlos scheinende Flugzeit hinter sich bringen soll tauscht man eben bereits vorhandene kulturelle Vorkenntnisse über das Reiseziel aus. Im MTV Viertel zeigten sich alsbald unschöne Szenen und dem Mädel drängte sich die Frage auf, ob ich zu denen gehöre… Und noch bevor sie fragen konnte, konterte ich mit einer vorweggenommenen Gegenfrage, ob sie denn alleine ins 17. deutsche Bundesland fliegen würde. Zuerst wollte sie nicht so recht rausrücken, aber ich insistierte weiter und so offenbarte sie die Wahrheit: Sie trifft sich am Ankunftsflughafen mit ihrer Mannschaft, welche den zauberhaften Sport „Synchronschwimmen“ ausübt. Zum Glück vergaß sie dann die Frage, ob ich zu denen da vorne gehöre, aber in meinem Kopf erhoben sich erste geistige Ausschweifungen nach dem Motto was wäre wenn, jaaaa, was wäre wenn wir kein Fußballverein wären, sondern wenn wir die erste und zweite Mannschaft dem MTV Dießen, Sparte Synchronschwimmen wären. Und diese Geschichte erzähle ich Euch dann zur Weihnachtsfeier 2013, wer jetzt tatsächlich mit dem Gedanken spielt, dem Fußball oder dem Synchronschwimmen, wie ihr wollt, den Rücken zu kehren, wird sicherlich den gewagten Einblick in eine uns durchaus unbekannte Sportart verpassen. Ok, war nur Spaß, ich erzähl sie gleich.

Es ist sagen wir mal Sonntag der 15.September 2013. Seit Wochen fiebert die sportbegeisterte Meute dem Derby zwischen dem Männerschwimmverein Dießen und dem KS Schwimmflügel Dettenschwang entgegen. Zum Treffpunkt vor dem Hallenbad „Augustinum“ erscheinen etwa 40-50 hochmotivierte, siegeswillige Schwimmer, die allesamt seit Monaten kein einziges Training ausgelassen haben – ihr seht, es handelt sich um eine Phantasieerzählung. Dani Seidel war kurz vorher noch beim Greif Hansi und hat frisch gebügelte Badehöschen, Bademützen und Schwimmflügel organisiert. Unmittelbar nach der Ankunft von Dani Seidel kontrolliert das schwimmerische Feintalent Tommy Widmann die Farbe der Badehöschen und äußert schon im Vorfeld seinen Unmut darüber, dass die Badehöschen farblich doch gar nicht zu seiner Frisur passen würden. Trainer Ralf Galusin, der als einziger das Seepferdchen erfolgreich absolvierte, zündet sich auf diese Ansage erstmal zwei Zigaretten gleichzeitig an. Markus Ehbauer lässt es nicht mit einem Abwinken auf sich beruhen, sondern würgt den Beschwerdeführer ausgiebig am Hals. Christian Werkmeister „läschelt vehgnügt“. Reinhold Luister, der nach den Sportstatuten dafür verantwortlich ist, dass die Null steht, stellt den zuvor gestolperten Christoph Schwaiger wieder auf die Beine. So viel Action noch bevor das Schwimmspiel überhaupt angepfiffen wurde. Franz Nebel und Tommy Schwarzer schaffen es zum Treffpunkt leider nicht, weil sie sich auf dem Weg zum richtigen Schwimmspielort verfahren haben. Max Augsdörfer fehlt. Zum Glück taucht auch ein weniger bekannte Gesichter auf, Stefan Strobl, der von der Mannschaft kaum wiedererkannt wird, da er sich zwar wöchentlich mit 3-5 Glanzsekunden im tosenden Wasser auszeichnet, aber ansonsten eher selten über der Wasseroberfläche zu erblicken ist. Mann muss der seine Luft lange anhalten können.
Faltmeister Frank Fastl lädt noch vorab schnell die gesamte Mannschaft zum fröhlichen Zusammenlegen der Stadionzeitung ähm nein des Whirlpoolmagazins ein, bekommt etwa 4 bis 5 cholerische Anfälle (berechtigt) und faltet den ein der anderen mal wieder richtig zusammen. Vor allem Peter Ziller, Jü Lipsmeier und Henrik Winterfeld sitzen schlotternd und mit vorgezogener Faltenhaut, die die man bekommt, wenn man zu lange im Wasser badet, kauernd in der Ecke. Nachdem der wöchentlich herausforderndste Moment, das richtige Falten des Fastlkuriers mehr oder weniger erfolgreich geschafft wurde, heißt es sich auf in die Sportstätte zu machen.
Günther Metzger wirbelt bereits seit Stunden durch die Halle und sammelt jeden verzweifelten Tropfen Wasser zusammen der irgendwo ist, wo er nicht hingehört und pocht beharrlich auf sein Recht endlich die Schwimmaufstellung mitgeteilt zu bekommen.
Die Mannschaft zieht sich in den Umkleiden des Hallenbades um und harrt gebannt der Ansprache des Trainers, einzig Altschwimmmeister Mike Hartmann beteiligt sich an der Ansprache des Trainers immer wieder mit eigenen Wortbeiträgen, welche von Mannschaft und Trainer allerdings gekonnt überhört wurden. Enttäuscht packt er sich eine Schachtel Marlboro unter die Badehaube und sinniert vor sich hin. Martin Kunschak verteilt im gesamtem Schwimmteam zur Stärkung Bananen, nur Simon Pölitz steckt sich seine in die Badehose und skandiert lautstark „Üsch bin Zlatan, Üsch bin Zlatan“. Florian Schramm schält sich aus seiner hautengen Lederkombi, in welche sich Michael Schäfer unmittelbar hineinschält.
Bereits beim Warmschwimmen, dem Lieblingsmoment des letztgenannten, kristallisieren erste Ausfälle heraus. Giuseppe Bonomo möchte gerne ins Becken hüpfen trifft selbst bei größter Anstrengung in vielen vielen vielen Versuchen das ansonsten leere Schwimmbecken nicht. Philipp Ropers verzweifelt bei der erfolglosen Suche nach der Rutsche, och Männo. Alex Hummer versucht seine Alkoholisierung des Vortrages, als er zu tief in die Freuden des Bieres eintauchte, dadurch zu vertuschen, indem er zum Boden des Beckens hinabtauchte und dort ungesehen seine paar Gewichte stemmte – also sogenanntes Beckenbodenmuskeltraining. Florian Sepperl, der ausnahmsweise zu Besuch im Heimatort ist, hat das ganze leider missverstanden, und den Hinweis des Trainers, man solle das das Becken nicht leertrinken, umdeutete in man solle das Becks leertrinken, begann schon wieder mit dem Bespielen des Luftklaviers. Nico Weis wurde bedauerlicherweise auf dem Zwischengang zum Hallenbad vom CIA verhaftet, nachdem dieses davon ausging, dass es sich bei der haarprachtgefüllten Bademütze um einen Turban handelt und er immer wieder durch die Prägung des Vorgängers von Ralf Galusin lautstark „Bombe, Bombe“ zum Besten gab. Sascha Weis fönt sein Haar schon vor dem Schwimmen. Marlies Weis hat sich in Ihren Krankenschwesterbadeanzug geworfen und wacht mich Argusaugen, ob nicht einer ihrer Söhne sich am viel zu kalten Wasser verschluckt hat, um dann in Lichtgeschwindigkeit zum „Unfallort“ zu eilen. Puh, zum Glück nix ernsthaftes.
Thomas Müller hätte so gerne auch ein paar Pirouetten im wohligen Nass zum Besten gegeben, wurde von Frank Fastl allerdings dazu verdonnert, die Wände der Halle zu weißeln. Basti Weber steht alleine im Sunset oder 08/15 oder wie das heute heißt und hat seinen Billardkö inzwischen einmal quer durch die blaue Kreide gedreht – ich frag mich, wann er die Anweisung, wir plantschen heute im Pool nicht mehr mit wir spielen heute Pool-Billard verwechselt. Dominic Wimmer schwimmt bereits seit mehreren Stunden die Bahnen auf und ab und auf und ab und arbeitet weiter an seinem Rekord als Trainingsweltmeister. Der spritzige Michele Bonomo geht heute lieber mit seiner Freundin schwimmen, offensichtlich hat er das Derby mit der Schwimmerei in Marnbach verwechselt. Die zwei einarmigen Banditen, Philipp und Basti Zirbes quälen sich eng umschlungen durch das Wasser in der Meinung, dass zwei einarmige Schwimmer doch einen zweiarmigen ergeben könnten – Irrtum. Auch Michael Haugg wird wohl nicht am Spiel teilnehmen können, weil er immer noch damit beschäftigt ist einen bereits aufgewärmten Schwimmer der gegnerischen Mannschaft zu Ohrfeigen. Aber es zeigt sich ein Lichtblick. Gästetrainer und Inhaber des goldenen Schwimmreifens Salvatore Bonomo wird wegen unlauteren Wettbewerbs, disqualifiziert. Sein Brusthaartoupet war deutlich übertrieben. Nick Schönfelder wäre auch gerne mitgeschwommen, also zu 100 % wäre er dabei, aber irgendeiner muss sich ja auch um die Musik bei so einem Synchronschwimmwettbewerb kümmern und so legt er lieber auf. Zur Motivation der eigenen Filigrankünste zerschmettert Andi Gebertshammer noch ein paar Masskrüge an seiner Stirn, bevor er mit geschlossenen Augen nochmal kurz die Synchronschwimmfigur des „federleichten Schmetterling“ am Beckenrand durchtanzt. Florian Odinius denkt seit 30 Minuten wie in Trance über seinen Spitznamen nach und warum er sich beim Gedanken daran in die Frauenkabinen verirrt hat. Dennis Scheidacher buchstabiert zum sechsten mal leise das Wort Disziplin und erklärt inbrünstig Trainer Galusin, dass er überall und auf jeder Position schwimmen könnte, wenn man ihn doch nur endlich ließe. Ben Cibis gibt alles und schwimmt um über die Regen, Donau, Lech und Amper um rechtzeitig zum Anpfiff oder besser zum ersten Hopser ins Becken in Dießen zu sein, hätte er mal doch lieber bei der Mitschwimmzentrale angerufen, ich glaube der schwimmt immer noch. Max Schartl kommt ihm allerdings auf der Hälfte entgegen. Florian Würth hat Simon Pölitz das Borat-Kostüm gestohlen uns steht am Beckenrand und lässt sich bewundern. Luis und Pablo Przesang haben bereits zu Wasser gelassen – WAS? – achja, haben SICH bereits zu Wasser gelassen und täuschen vor Figuren des Doppelballettbeins und der Contra-Catalina-Drehung einzuüben, tatsächlich spielen aber Stierkampf mit Torro und Torrero. Andi Schranner und Stefan Hinterbichler versuchen eine eigene Variante des Sports, namentlich den Volksschwimmtanz zu erfinden und hauen sich abwechselnd eine halbe Bier hinter die Kiemen, sich selbst auf die Oberschenkel und sich gegenseitig auf die Pausbacken. Philipp Burka hat bedauerlicherweise bei der Vorbesprechung ebenfalls nicht genau zugehört und pflügt mit seinem Surfbrett durch die Wogen des Augustinums. Tobi Hartmann und Bassitou Idrissou können Synchronschwimmen einfach nicht ausstehen und philosophieren gemeinsam über die Bedeutung von Ying und Yang. Jonas, Jakob und Elias Jokisch würden fröhliche Kirchenlieder summen, während sich Jonas und Jakob fragen würden, warum für Elias keine Vorname mit dem Anfangsbuchstaben J mehr übrig war – wenn sie da wären. Fabian Kaiser kommt fast zu spät und sieht nur noch die letzten 2 Minuten der Veranstaltung. Auf den Schwimmbänken der Halle sitzen die alten Herren und hören Bayern 1. Und als dann endlich das Schautanzen des Wasserballetts beginnen sollte, war niemand mehr in der Lage, seinen geschundenen Körper stromlinienartig durch das kühle Nass gleiten zu lassen.
Draußen im Kiosk sitzen immer noch die Conny Beausencourt, die Tatjana Horst, die Lisa Fastl und viele viele Mädels mehr und warten auf den ersten Zuschauer.

Bilanz der Veranstaltung ist die Verhängung von 7 mal Schwimmflügelpflicht, die Sichtung von etwa 5 viel zu großen Schwimmreifen, 2 Anzeigen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, 13 Verletzte, darunter 8 durch den Hauggi, die Auflage der Staatsanwaltschaft an alle, künftig eine andere Sportart zu betreiben und nur eine Person, die in der Geschichte ungeschoren davonkommt.

Und so endet die Geschichte „was wäre wenn“ alias „hätte, hätte, Fahrradkette“ mit der Gewissheit, dass die Fußballer des MTV Dießen bei dem bleiben sollen, was sie können, aber das wäre sicherlich keine Weihnachtsgeschichte, wenn sie nicht etwas besinnliches, etwas nachdenkliches in sich tragen würde.

Denn so wie man zu einer guten Synchronschwimmergeschichte mindestens 59 verschiedene Personen (und ein paar alte Herren) benötigt, so benötigt man in einem gut funktionierenden Fußballverein den wichtigen und wertvollen Beitrag jedes einzelnen, damit dieser funktionieren kann. Und selbstverständlich möchte ich mich bei den Marlies, den Günthers, den Zappis und Steinherr Klausis des Vereins bedanken, bei all denjenigen, die sich viel Mühe machen, damit andere Fußball spielen können, aber ich möchte mich bei allem gelegentlichen Genörgel endlich und auch mal bei den Jungs bedanken, die regelmäßig und zuverlässig dabei sind, die mit Herzblut und Leidenschaft Fußball spielen, vielleicht ein bisschen mehr sogar auch bei dem ein oder anderen, den ich trotz regelmäßiger Anwesenheit doch auf der Bank sitzen hab lassen oder sogar überhaupt nicht nominieren konnte und der trotz allem immer wieder zum Fußball zurückgekehrt ist. Und ich möchte mich beim Markus für die letzten 7 ½ Jahre bedanken und dafür, wie Du mit Deiner unnachahmlichen Art den Geist der zweiten Mannschaft entscheidend mitgeprägt hast.

Ich würde mir wünschen, dass wir künftig wieder mehr das leben, was einen Mannschaftssport ausmacht. Dass wir wieder viel mehr an einem Strang ziehen, dass wir füreinander einstehen und der eine für den anderen da ist, wenns brennt, sei es auf oder neben dem Fußballplatz. Natürlich setzt das Voraus, dass man sich einbringt, dass man etwas tut, dass man über seinen eigenen Schatten springt, dass man nichts als selbstverständlich ansieht. Ich habe einmal im Spiel in Wörthsee vor dem Spiel eine Ansprache gehalten, in der ich die Mannschaft gefragt habe, ob sie lieber das Spiel gestalten oder nur hinterher laufen möchte, ob sie lieber die Marionette ist oder derjenige, der die Fäden zieht. Und wenn man eben der Gestalter sein möchte, dann muss man etwas dafür tun und am leichtesten ist das, wenn man das gemeinsam tut. Ansonsten bleibe ich dabei, dass wenn man das nicht möchte, sich dann eben eher Einzelsportarten anbieten, zum Beispiel springt man aus einem Ballon aus dem Weltall auf die Erde. Ich wünsche dann viel Erfolg.

Aber egal ob die Geschichte, die ich Euch heute erzählt hab gut oder schlecht war, immerhin hatte ich die ungeteilte Aufmerksamkeit all Eurer Frauen hier – wie es früher nur ein Simon Pölitz geschafft hat.

Vielen Dank!

Text: Patrik Beausencourt

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