Der vierte Tag in Madrid

Hey … ich kann wieder „ä“, „ü“, „ö“ und „ß“ schreiben und die Buchstaben „z“ und „y“ sind auch endlich wieder an ihrem Platz. 😉

Nach dem verlorenen Championsleaguefinale schlafen wir (ich) etwas länger.

Öfix macht sich gegen 10:30 Uhr auf zur „Cafeteria Prospe“ um dort seinen morgendlichen Kaffee einzunehmen. Ich dusche mich noch -übrigens war das Wasser 4 Tage lang saukalt- und gehe ihm nach einer guten halben Stunde nach.

Heute war die Cafeteria leider nicht offen. Schade.

Hübi hat mir bereits geschrieben, dass sie sich im Park Retiro erholen. Ab in die U-Bahn, neues 2-Tagesticket füer 8,80 Euro gekauft und auf zum Park Retiro.

Am Park angekommen rufe ich den Hübi an, wo sie denn genau sind.
Das Gespräch war superlustig und ist in etwa wie folgt abgelaufen:

„Einfach in den Park reingehen, dann kommt ein großes B“ – sagt mir der Hübi.

Ich: „Was ein großes B wie Berta?“

Hübi: „Nein C“

Ich: „Aaaah, also ein C wie Cäsar?“

Hübi: „Nein ein See“

Ich: „Ach ein See, wie Ammersee?“

Hübi: „Ja genau – endlich …“

Wir haben uns kaputt gelacht. 🙂

Wir gehen um den künstlich angelegten See herum, auf dem See rudern ca. 100 Boote und spielen „Wasser-Autoscooter“. Der Madrilene an sich kann nicht rudern.

Wir sehen neben dem großen Monument die Jungs.

Kim pennt und schont seine Stimme.
Andi, Tobi und Hübi sind da. Manu ist noch mit seinem Vermieter unterwegs.

Als er später kommt, erzählt er uns, dass er für den Stierkampf am Freitag Karten hatte, aber nicht hingegangen ist. Wow, was für ein ekliges Bild.

Hübi hatte uns vorher schon ein paar Cervezas geholt , langsam bekommen wir Hunger.

Noch schnell die Sehenswürdigkeiten fotografiert:

Wir packens – Hunger! Auf dem Weg Richtung Tapasbar machen wir in einer Metzgerei halt. Hunger! Bocadilla de Jamon – der Schicken schmeckt soooo geil!!!

Manu kennt sich ja bestens aus und wir landen letztendlich in einer Tapasbar. Sehr gemütlich, sehr rustikal. Wir bestellen allerlei leckere Sachen (Fotos folgen) und diskutieren noch über das gestrige Spiel und die Megastimmung.

Tobis Handy klingelt, es ist seine Freundin, die ihm durchgibt, dass Ribéry eben auf dem Rathausbalkon seine Vertragsverlängerung bis 2015 bekannt gegeben hat. Super!

Darauf gleich noch mal so ein kleines paniertes Fischlein … 🙂

Manu verabschiedet sich von uns, der hat die Tage woanders übernachtet.

Wir begleiten die Jungs noch in ihr Hostel , die Taschen sind gepackt. Zeit Abschied zu nehmen.
War ein äußerst gelungener Ausflug mit viel Spaß, jeder Menge Fussball und Stimmung und viel Lachen.

Super. Wiederholung folgt spätestens 2011 in London. 🙂

Ich sitze mit dem Öfix noch 1 1/2 Stunden im Hostel und schreibe das erste Drittel des gestrigen Finalberichts. Die Zeit drängt, alle 30 Minuten wird die Internetverbindung unterbrochen.

Wir treten den Heimweg an, wir schauen spanisches Fernsehen. Ich gehe runter an die Rezeption und schreibe den Finalbericht fertig. Mittlerweile ist es kurz nach 23 Uhr.

Im Zimmer angekommen schauen wir uns den zweiten spanischen Fussballstammtisch an und amüsieren uns. Man gehts da rund.

Um 0:30 Uhr gehen Licht und Fernseher aus, um 5:30 Uhr ist die Nacht schon wieder rum.
Auschecken und Heimfliegen ist angesagt.

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2 Responses to Der vierte Tag in Madrid

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