Der zweite Tag in Madrid

Der Madrilene an sich is echt nett und hilfsbereit. Sie koennen zwar meist nur spanisch und wenig englisch, aber sie sind echt hilfsbereit und geben sich grosse Muehe.

Gestern haben wir noch eine grosse Runde Sightseeing gemacht und sind wieder mal ziemlich viel zu Fuss abgegangen. Instinkiv dabei immer erst in die falsche Richtung … 🙂 Egal, wir sind bei knapp 30 Grad genauso relaxed wie die Spanier.

Heute haben wir wieder die Stadt erkundet.

Wir sind am Plaza de Independcia gewesen:

Und am Parque del Retiro„:

Und haben auch sonst jedes grosse Bauwerk fotografiert:

Wir sind über den Plaza Puerta del Sol spaziert, haben am Plaza Mayorgespeist und dabei unter anderem „Spiderman“ und eine „Flamencotaenzerin“ getroffen.

Oefix liess es sich nicht nehmen, sich noch vor dem Finalplakat des „Damenfinales“ fotografieren zu lassen:

Sepp, Alenko und Peter stossen dann am Abend zu uns und in unserer „Stammkneipe“ gibts erstmal 5 lockere Bierli. Hui. 🙂

Die 3 sind 20 Stunden mit dem Auto hergefahren, sind aber noch nicht muede und wollen weiter. In Madrid gehts ja jetzt erst richtig los. Es ist fast 12 Uhr und wir gehen zum „Parque de Berlin“ zur FCB-Fanmeile.

Paula (links, nebst Freundin Sarah), die vor 6 Jahren fuer 2 Wochen in Deutschland in der Naehe von Koeln bei einer Gastfamilie war und in der Schule deutsch hatte ist sehr kommunikativ und spricht hervorragend deutsch. Die Suedtiroler singen ununterbrochen „Tulpen aus Amsterdam“ und feiern „Arjen Robben“. 🙂

Ein 17-jaehriger im Deutschlandtrikot kann perfekt spanisch und deutsch, wohnt in Madrid, lebte lange in Barcelona, kommt aber urspruenglich aus Frankfurt.
Kann man auch mal erwaehnen.

„Sol“ zeigt und nach mehreren Bierchen den Weg zu einem englischen Pub. Alle sind fuer uns. Ueberhaupt habe ich das Gefuehl, dass ganz Madrid fuer Bayern ist. Alle jubeln uns zu und wuenschen uns den Sieg. Moegen sich Italiener und Spanier nicht?

In der „Tux-Bar angekommen werden wir herzlich begruesst und wieder wird uns „good luck“ gewuenscht. Herrlich.

Die Tux-Bar macht nach weiteren 3 Bier um halb 3 zu. Sol zeigt uns den Weg in die naechste Bar.

Sepp hat schon aufgegeben und ist weg. Wir hoffen er ist gut in seinem Hotel angekommen. Dafuer gesellt sich jetzt Andi Simms zu uns. Kommt aus Unterhaching. Ihn kostet der Trip 2.000 Euro, darf seine Freundin aber nicht wissen. Is so.

Nach einem weiteren Bier werden die Beine und Augen schwach und wir treten den Heimweg an. Andi verabschiedet sich von uns, die beiden Kroaten Peter und Alenko suchen den Weg nach Hause. Auch sie sind gut angekommen.

Es ist kurz nach halb 4 als wir ins Bett sinken.

Gruesse aus Madrid Zappi und Oefix

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2 Responses to Der zweite Tag in Madrid

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