EM-Tippspiel

2. Juni, 2008; 22:50

Bisher habe ich die Tippspiele immer in Exceltabellen mühsam selber erfasst und auch ausgewertet. In diesem Jahr beim EM-Tippspiel nehme ich mal die Hilfe des Internets in Anspruch und biete das Tippspiel „webbasiert“ an. Bei Interesse einfach die Regeln durchlesen und bei Gefallen einfach anmelden. Macht Spaß.

Hier geht los!


Ammerseedampfer und Pizza

31. März, 2008; 18:49

Bekannt aus Film und Fernsehen und zahlreichen Kommentaren bei mir und dem „moosblogger“ hat sich BeKie an mich gewandt und mir einen sehr guten Tipp in Sachen „Neuer Ammerseedampfer“ gegeben. Im Bayerischen Fernsehen lief in „Quer“ ein 5-minütiger Beitrag über die Dampfergeschichte. Sollten Sie die Sendung verpasst haben, können Sie HIER den Beitrag nochmal anschauen. Lt. BeKie auch sehr sehenswert der Beitrag über den „Pizzadurchmesser„. :)


Ammersee – Dampfer – Augsburg

28. März, 2008; 22:22

Im Sommer kommen Sie scharenweise zu uns an den Ammersee – die „Augschburga bzw. Datschiburga!“ Man hat sich im Laufe der Jahrezehnte an die Leute und den putzigen Dialekt gewöhnt und freut sich auch über den Besuch aus der Schwabenmetropole, denn schließlich lassen sie ja auch ein bißchen Geld da und kurbeln so den Fremdenverkehrsumsatz an. Jetzt aber soll ihnen ein „kleines Denkmal“ gesetzt werden, denn der der neue Dampfer auf dem Ammersee wird den Namen „Augsburg“ erhalten. Diese Namensgebung schlug vor allem am Ostufer, besonders in Herrsching hohe Wellen. Die Herrschinger Bürgermeisterin kommentierte die Meldung trocken: „Wenn am Ostufer etwas nicht beliebt ist, dann sind es die Augsburger.“ Auch Innings Bürgermeister zeigte sich wenig begeistert: „Augsburg ist zwar eine liebenswerte Stadt mit einer großen Vergangenheit – dank der Römer -, aber für ein Schiff ist der Name deplatziert. Augsburg liegt doch am Lech und nicht am Ammersee.“ Das Westufer kennt die Urlauber aus Augsburg seit langem, denn schon zur „Sommerfrische“ kamen sie mit dem Zug ans Westufer des Ammersees. Egdar Maginot (CSU), Vorsitzender des Verschönerungsvereins in Dießen würde sich über noch mehr Gäste aus Augsburg freuen. Ein Großteil der Einnahmen aus dem Tourismus bringen Tagesgäste. In Utting gibt es seit mehr als 100 Jahren den „Augsburger Segerlclub“, rund ein Viertel der Mitglieder kommen aus Augsburg. Von je her galt das Ostufer als Erholungsgebiet der Metropole München, das Westufer als das der Metropole Augsburg. Hintergrund sind sowohl die geographische Lage, als auch die Schienenverbindungen. Sind dies jetzt aber alles Argumente dafür einen Ammerseedampfer „Augsburg“ zu nennen? Alle anderen Dampfer haben einen direkten Bezug zum See, „Augsburg“ doch eher nicht. Und überhaupt … irgendjemand hat sich jetzt auch noch eingebildet den Ammersee „Augsburger Meer“ zu nennen … Gehts noch!?!?

Einer meiner engsten Freunde hat dazu beim „moosblogger“ ebenfalls einen Artikel verfasst.

Vielleicht kann man ja vor der Taufe den Namen noch etwas „modifizieren“. Welcher Name gefällt den „obacht!“-Lesern am besten? Umfrage hier

Update 30.03.08: Wikipedia „Allgemeines“


Et läuft …

14. März, 2008; 16:44

Dieser Spruch von Axel Schulz´ Boxtrainer Manfred Wolke gilt auch für das Gewässer mitten in St.Georgen. Das Wasser – es läuft so schön und bleibt endlich wieder stehen. Jahrelang lag der Metzgerweiher ausgetrocknet da, unzählige Büsche und meterhohe Bäume sind in dieser Zeit gewachsen, ein paar Jahre noch und es wäre ein kleiner Wald entstanden. Nach zähen Verhandlungen zwischen der Gemeinde und der Familie Lindner wurde der Weiher ausgebaggert und wird seit einiger Zeit wieder befüllt. Und so schöööööön schaut der „neue Metzgerweiher“ nun schon aus. Wunderbar. Leider etwas zu spät, denn einen dauerhaften Wintereinbruch wirds wohl in nächster Zeit nicht geben, so müssen sich die Einwohner noch ein paar Monate gedulden, bis hier endlich wieder (wie früher halt) Schlittschuh gefahren und Eishockey gespielt werden kann.

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Endlich … Baggern, Pritschen, Hechten

14. März, 2008; 16:37

Seit etlichen Jahren, wenn nicht noch länger wird in Riederau im Strandbad fleissig „gebeacht“. Auf einem improvisierten, mit Absperrband markierten Spielfeld vergnügten sich alljährlich ab dem Frühling, über den Sommer bis in den Herbst hinein die Riederauer Jugendlichen und Junggebliebenen mit „Rasen“-Volleyball. In den Sommermonaten tat so mancher Hecht bitter weh, denn auf dem harten, erdigen, krustigen Untergrund gabs einige Schürfwunden. Diesem Treiben wurde jetzt endgültig ein Ende gesetzt.

Hurra – der Platz ist da!

Die Jugendkasse des SCR war so frei und spendierte den Riederauern einen eigenen Beachvolleyballplatz im hiesigen Strandbad. Die Erdarbeiten sind gemacht, der Sand ist auch schon da, jetzt fehlt nur noch ein Netz und schönes Wetter, dann kann ohne größere Blessuren wieder gebaggert, geprischt und gehechtet werden. Hurra!

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